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Seit 2001 bieten wir Rehabilitations-Sport / Bewegung bei
Multipler Sklerose an.
Die Abrechnung erfolgt über die Kostenträger (Krankenkasse),
Selbstzahler reichen die
Rechnung bei ihrer Versicherung ein.
Ziel, Zweck und Inhalt des Rehabilitationssport bei
regelmäßigem Training:
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Ausgleich zur Alltagsbelastung / Fatigueminderung
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Erhaltung und Steigerung der allgemeinen Leistungsfähigkeit
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Training komplexer Bewegungsabläufe / Koordination
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Verantwortlichkeit für die eigene Gesundheit stärken
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in der Gruppe psychische Verstimmungen besser überwinden
In Gemünden:
Therapiezentrum Main-Spessart
Klinikstraße 1
Tel.: 09351 – 60 10 50
Zeit:
Wöchentlich Mittwochs von 16:00 bis
17:00 Uhr,
jeden 3. Mittwoch im Monat von
17:30 bis 18:30 Uhr
(nach dem Gruppentreffen in
Karlstadt)
Änderungen ab 1.7.2012, bitte nachfragen
Kontakt:
Maria Roth, Tel. (09354) 535
Petra Zügner,
Tel. (09351) 2785
Waltraud Elsner, Tel. (09353) 2671
In Marktheidenfeld:
Physiopoint Geerke van Arragon
Baumhofstraße 33
Tel.: 09391- 50 35 37 5
Zeiten:
Abendkurs: Donnerstags 17 bis 18 Uhr
Morgenkurs: Freitags von 10 bis 11 Uhr
Weitere Anmeldungen und Informationen:
Waltraud Elsner Tel.: 09353- 26 71
Rehabilitationssport
Lohr:
In Planung: Übungsleiter
dringend gesucht!!
Bitte Kontakt mit 09353- 2671 aufnehmen
MS und Sport schließen sich keineswegs aus:
„Es gibt kein Medikament und keine Maßnahme, die einen
vergleichbaren Effekt hat wie das körperliche Training. Gäbe es ein solches
Medikament mit solch hervorragenden Wirkungen und quasi ohne Nebenwirkungen,
wäre jeder Arzt gehalten, es zu verschreiben.“
Prof.
Dr.med. Dr.h.c. Wildor Hollmann (Ehrenpräsident des
Weltverbandes für Sportmedizin)
„Teilziele des Sports bei MS sind u. a. Förderung von Kraft und
Beweglichkeit, Verbesserung von Koordination und Gleichgewicht. Durch
sportliche Betätigung können verloren gegangene oder nicht mehr praktizierte
Bewegungsabläufe wieder aufgenommen werden. Neben dem positiven psychischen
Effekt unterstützt dies die krankengymnastische Übungsbehandlung. Weiterhin
wirkt sich Sport in der Gruppe durch den sozialen Kontakt positiv aus.“
Prof. Dr.
med. P. Rieckmann
und Dr. med. A. Bayas
(Arbeitsgemeinschaft “Neurologie und Sport” in der Deutschen Gesellschaft für
Neurologie)
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